Herzlich Willkommen bei den Jusos Starnberg!


Du hältst nichts von der AFD? Du möchtest etwas für Bildung tun? Du findest auch, dass Wohnen bei Mama unattraktiv wirkt? Und deshalb Wohnen für alle bezahlbar sein sollte? – Wir auch!

Wir sind ein eingespieltes Team, das sich gemeinsam in unserem Landkreis Starnberg für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Werde ganz einfach Mitglied und entscheide selbst aktiv mit was in deiner Umgebung passiert.

Dir ist eine gelungene Integration, Geschlechtergerechtigkeit, Freiheit und auch Spaß wichtig? Dich stört etwas Konkretes in deiner Nähe? Du hast viele Ideen, die bisher niemand umsetzen wollte?
Lerne uns kennen und bring dich bei uns ein.

Wir würden uns freuen, Dich bald bei uns begrüßen zu dürfen!
Deine Jusos Starnberg

Wir Jusos im Unterbezirk Starnberg haben im Sommer fünf Gemeinden in unserem Landkreis sowie die Gemeinde Gräfelfing besucht und die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gebeten, unsere Fragebögen auszufüllen und zu einem Gespräch auf erwähntem Sofa Platz zu nehmen. In einer ersten Auswertung präsentieren wir nun die Antworten auf die kommunalpolitischen Fragen. In einem zweiten Teil werden wir dann die Ergebnisse der überregionalen Fragen veröffentlichen. Die Ergebnisse werden an den Landrat Karl Roth, die Bürgermeister sowie die SPD-Ortsvereine der betroffenen Gemeinden zugeschickt. Eine Fortführung der „Roten-Sofa-Tournee“ im nächsten Jahr ist fest eingeplant.

 

Gauting:

Es wird kritisiert, dass es keine gemeindliche Kindertagesstätte gibt. Die Gemeinde solle dafür Sorge tragen, dass eine Kinderbetreuung von Krippe über Kindergarten bis zur Hortbetreuung gewährleistet wird. Kritische Äußerungen gibt es zum Mädchenheim Gauting. Außerdem wird der Wunsch nach längeren Öffnungszeiten der Gemeindebücherei geäußert. Ein Cafe für Jugendliche neben dem Jugendhaus wäre ein guter Treffpunkt für Jugendliche. Kritisch beäugt wird die Situation der Radfahrer an der Hauptstraße.

 

Seefeld:

In Seefeld wurde vor allem angeregt, bei politischen Projekten immer den Umweltaspekt im Auge zu behalten. Außerdem müsse man sich Gedanken über den zunehmenden Ortsverkehr machen.

 

Wörthsee:

Eine gute Bildung steht auch in Wörthsee im Fokus des Interesses. Die Abschaffung der Studiengebühren sowie eine bessere Ausstattung der Schulen seien ein Schritt in die richtige Richtung. Außerdem wurde der Wunsch geäußert, sich vermehrt mit integrationspolitischen Themen zuzuwenden.

 

Starnberg:

In Starnberg gab es gemischte Meinungen, ob ein Tunnel oder eine Umfahrung der Stein der Weißen für die Lösung des innerstädtischen Verkehrs sei. Einig waren sich dagegen die Jugendlichen, dass der Skatepark aufgerüstet werden müsse. Ein besserer Fußballplatz sowie ein kostenloses Schwimmbad lagen auch einigen Jugendlichen auf dem Herzen. Vor allem das Fußballverbot auf dem Nepomukspielplatz wurde kritisch angemerkt. Die oftmals problematische S-Bahn-Verbindung, vor allem bei Reisen in den westlichen Landkreis, wurde kritisiert. Eine bessere Kinderbetreuung, vor allem in den Ferien, war der häufig geäußerte Wunsch vieler Mütter.

 

Berg:

Noch vor den aktuell laufenden großen Diskussionen über die Windkraftanlagen wurden eher weiche Themen wie Betreuungsplätze für Kinder oder bessere Einkaufsmöglichkeiten angesprochen. Doch schon im Juli spielten die erneuerbaren Energien eine große Rolle. Sie wurden durchweg befürwortet.

 

Gräfelfing:

Eine Umgehungsstraße wurde weitestgehend befürwortet, ein Fernwärmenetz ebenso. Ungern gesehen und vor allem gehört wird der Baustellenlärm. Alternative Energien werden größtenteils befürwortet, das Thema Hackschnitzelanlage fand aber nur wenige Befürworter.

Heute wurde die neue Internetseite des SPD Ortsvereins Tutzing freigegeben. Einfach mal reinschauen unter www.spd-tutzing.de.

Viel wurde in den letzten Monaten über das geplante Aldi-Logistikzentrum, das südlich des bestehenden Gewerbegebiets Süd gebaut werden soll, diskutiert. Trotzdem ist zu spüren, dass in der Bevölkerung ein erheblicher Informationsmangel vorherrscht. Die Argumente der Bürgerinitiative, die sich für dieses Projekt einsetzt, werden nicht hinreichend belegt, einige Fakten bewusst nicht genannt.

 

Deshalb hat sich ein überparteiliches Bündnis aus SPD, CSU, Grünen, ödp, Jusos und BfG gegründet, das im Rahmen einer Informationsveranstaltung aufklären will und erläutert, warum man gegen das geplante Logistikzentrum ist.

 
Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 12. Oktober, um 19:30 Uhr im Schützenhaus. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!